Nachwuchsförderung

Der verstärkten Förderung und Integration des wissenschaftlichen Nachwuchses dient eine spezielle Nachwuchstagung (Forum junger Bildungshistorikerinnen und Bildungshistoriker), die erstmals 1997 durchgeführt wurde und nunmehr in einem zweijährigen Rhythmus alternierend zu den Jahrestagungen im September stattfindet. Nähere Informationen und ein Call for Papers zur nächsten Nachwuchstagung finden Sie an dieser Stelle zu Beginn des Jahres 2018. Ansprechpartner*innen für die Nachwuchsförderung innerhalb der Sektion sind neben Bernhard Hemetsberger (Wien), Sarah Wedde (Kassel) und Marcel Kabaum (Berlin). Es besteht eine Mailingliste für den Nachwuchs, in die Sie sich hier gerne eintragen können.

Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Historischen Bildungsforschung verleiht die Sektion seit 2002 zudem den Julius-Klinkhardt-Preis. Der Förderpreis wird vom Verlag Julius Klinkhardt gestiftet und ist mit 500 € dotiert. Er wurde erstmals 2002 im Rahmen der Nachwuchstagung der Sektion Historische Bildungsforschung vergeben. Der Preis wird seitdem auf der im zweijährigen Rhythmus stattfindenden Tagung der Sektion verliehen. Die Ausschreibung erfolgt über den Verteiler der Sektion (Ansprechpartnerin Michaela Vogt) sowie über die Paed-Hist-L (Ansprechpartner Marcel Kabaum). 

Außerdem wird der wissenschaftliche Nachwuchs durch Reisestipendien zu internationalen Tagungen gefördert.

Reisestipendien

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein zentrales Anliegen der Sektion Historische Bildungsforschung. Sie unterstützt entsprechende Tagungs- und Workshopformate und vergibt Reisestipendien. Beantragt werden können diese während des ganzen Jahres durch ein Anschreiben mit Kostenkalkulation und Teilnahmebestätigung bzw. Nachweis für einen eigenen Beitrag. Inwiefern die beantragten Stipendien gewährt werden, ist abhängig von der Güte des Antrages, den zur Verfügung stehenden Mitteln und der Bewerberbendenlage. Ein Maximalumfang von 400 € ist als Förderobergrenze vorgesehen. Eingehen sollte der Antrag im PDF-Format mindestens zwei Monate vor der eigentlichen Reise bei Michaela Vogt.