Wissenschaftspreis der Sektion Sonderpädagogik

Mit dem Wissenschaftspreis der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) wird die Qualität der Arbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses gewürdigt. Es werden wissenschaftliche Arbeiten des Nachwuchses von hervorragender wissenschaftlicher Qualität ausgezeichnet, die geeignet sind, einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Fachgebietes zu leisten.
Der Preis ist dotiert mit 1.000 Euro und wird von einer sechsköpfigen Jury vergeben, der auch die Preisträgerin/der Preisträger des Vorjahres angehört.

Wissenschaftspreis 2017

Für das Jahr 2017 wird der Wissenschaftspreis der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) bereits zum vierten Mal ausgeschrieben. Der Preis verfolgt das Ziel, die Qualität der Arbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses zu würdigen. Für den Preis kommen wissenschaftliche Arbeiten (Dissertationen, i.d.R. Monografien) in Frage, deren Fertigstellung oder Publikation zum Zeitpunkt der Einreichung nicht mehr als 2 Jahre zurückliegt. Mit dem Preis werden wissenschaftliche Arbeiten des Nachwuchses von hervorragender wissenschaftlicher Qualität ausgezeichnet, die geeignet sind, einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Fachgebietes zu leisten. Bewerber/innen sollten zum Zeitpunkt der Bewerbung das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben, Elternzeiten werden hinzugezählt.

Das Preisgeld beträgt 1.000 Euro. Der Preis wird im Rahmen der 52. Arbeitstagung der Dozent/innen der Sonderpädagogik deutschsprachiger Länder, die vom 20.09.2017 bis zum 22.09.2017 an der TU Dresden (gleichzeitig Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik der DGfE) abgehalten wird, verliehen. Bewerbungen erfolgen bis zum 01.06.2017 unter Vorlage von 8 Exemplaren der jeweiligen Schrift.

Die Jury besteht aus zwei Mitgliedern des Vorstandes der Sektion Sonderpädagogik der DGfE und drei von der Mitgliederversammlung im September 2016 in Paderborn festgelegten Personen. Außerdem gehören die Preisträgerinnen des Wissenschaftspreises 2015 der Jury an. Eine Mitteilung über das Ergebnis des Auswahlverfahrens erfolgt spätestens bis zum 01.09.2017.

Die Ausschreibung als .pdf finden Sie hier.

Bewerbungen erfolgen an die Kontaktadresse der Jury:

Prof. Dr. Christian Lindmeier
Universität Koblenz-Landau
Campus Landau
Institut für Sonderpädagogik
Xylanderstr. 1
76829 Landau
lindmeier@uni-landau.de

Wissenschaftspreis 2015

Im Jahr 2015 wurde zum dritten Mal der zweijährlich zu vergebende Wissenschaftspreis der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) verliehen.

Der Preis wurde am 22.09.2015 im Rahmen der 50. Arbeitstagung der Dozierenden der Sonderpädagogik in den deutschsprachigen Ländern, der Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik in der DGfE, an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel, an Frau Dr. Natascha Korff und Frau Dr. Margarita Schiemer vergeben. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose.

Wissenschaftspreis 2013

Im Jahr 2013 wurde zum zweiten Mal der zweijährlich zu vergebende Wissenschaftspreis der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) verliehen.

Der Preis wurde im Rahmen der 48. Arbeitstagung der Dozent/innen der Sonderpädagogik deutschsprachiger Länder, die vom 30.09.2013 bis 02.10.2013 gemeinsam mit der Kommission Grundschulforschung und Didaktik der Primarstufe an der Universität Braunschweig abgehalten wurde, an Herrn Dr. Fabian van Essen von der Technischen Universität Dortmund vergeben. Die Laudatio hielt Prof. Dr. em. Reimer Kornmann.

Wissenschaftspreis 2011

Im Jahr 2011 wurde erstmals der zweijährlich zu vergebende Wissenschaftspreis der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) vergeben.

Der Preis wurde im Rahmen der 47. Arbeitstagung der Dozent/innen der Sonderpädagogik deutschsprachiger Länder am 29.09.2011 an der Universität Oldenburg (gleichzeitig Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik der DGfE) an Frau Dr. Imke Niedick von der Leibniz-Universität Hannover verliehen.