Arbeitsgruppe zur SGB VIII-Reform

Das Ziel der Arbeitsgruppe, die auf der Kommissionssitzung im März 2018 konstituiert wurde, ist es nicht nur auf die Reformierung des SGB VIII zu reagieren, sondern sich aus fachlicher Perspektive beobachtend und richtungsweisend in diesen Prozess einzubringen. Auf der ersten Sitzung der AG am 25. Mai 2018 in Kassel wurde die Entscheidung getroffen, zunächst zwei Workshops zu zentralen Punkten der Reform der Kinder- und Jugendhilfe auszurichten, um eine fachliche Auseinandersetzung zu diesen Themen zu ermöglichen:

1. Workshop: Hilfeplanung am 18./19.02.2019 an der Universität Hildesheim

2. Workshop: Prävention im Sozialraum am 05.04.2019 an der Universität Duisburg-Essen

Auf diesen Workshops werden Positionen formuliert und mit dem Vorstand und der Kommission abgestimmt, bevor sie im politischen Raum veröffentlicht werden.

Mitglieder der AG zur SGB VIII-Reform sind Petra Bauer (Universität Tübingen), Karin Böllert (Universität Münster),
Karl-August Chassé (Ernst-Abbe Hochschule Jena), Benedikt Hopmann (Universität Bielefeld), Bettina Hünersdorf (Universität Halle-Wittenberg), Daniela Kloss (Universität Bielefeld), Johanna Mierendorff (Universität Halle-Wittenberg), Gertrud Oelerich (Bergische Universität Wuppertal), Martina Richter (Universität Duisburg-Essen), Albrecht Rohrmann (Universität Siegen), Wolfgang Schröer (Universität Hildesheim), Moritz Schwerthelm (Universität Hamburg), Vicki Täubig (Universität Siegen), Ulrike Urban-Stahl (FU Berlin) und Holger Ziegler (Universität Bielefeld).

 

Publikationen aus der AG

Benedikt Hopmann/Albrecht Rohrmann/Wolfgang Schröer/Ulrike Urban-Stahl (2019): Hilfeplanung ist mehr als ein Verfahrensablauf. Ein Plädoyer zur Öffnung der aktuellen Fachdiskussion im Kontext der SGB VIII-Reform. In: neue praxis 49(2), S. 198-207. Link