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Nachwuchsförderung

Der verstärkten Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Sektion Historische Bildungsforschung dient das Forum junger Bildungshistoriker*innen, eine Nachwuchstagung, die erstmals 1997 veranstaltet wurde und nunmehr in einem zweijährigen Rhythmus alternierend zu den Jahrestagungen im September stattfindet. Das nächste Nachwuchsforum findet am 24./25. September 2020 an der Universität Münster statt.

Ansprechpartner*in für die Nachwuchsförderung innerhalb der Sektion sind Andreas Oberdorf (Münster) und Agneta Floth (Bielefeld). Es besteht außerdem eine eigene Mailingliste, in die Sie sich eintragen lassen können. Hierfür genügt eine formlose Mail an: hbf.emerging-researchersErziehung@uni-muensterwissenschaft.de.

Julius-Klinkhardt-Preis

Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Historischen Bildungsforschung verleiht die Sektion seit 2002 zudem den Julius-Klinkhardt-Preis. Der Förderpreis wird vom Verlag Julius Klinkhardt gestiftet und ist mit 500 € dotiert. Er wurde erstmals 2002 im Rahmen der Nachwuchstagung der Sektion Historische Bildungsforschung vergeben. Der Preis wird seitdem auf der im zweijährigen Rhythmus stattfindenden Tagung der Sektion verliehen. Die Ausschreibung erfolgt über den Verteiler der Sektion (Ansprechpartnerin Michaela Vogt) sowie über die Paed-Hist-L (Ansprechpartner Marcel Kabaum). Die bisherigen Preisträger*innen finden Sie hier.

Außerdem wird der wissenschaftliche Nachwuchs durch Reisestipendien zu internationalen Tagungen gefördert.

Reisestipendien

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein zentrales Anliegen der Sektion Historische Bildungsforschung. Sie unterstützt entsprechende Tagungs- und Workshopformate und vergibt Reisestipendien. Beantragt werden können diese während des ganzen Jahres durch ein Anschreiben mit Kostenkalkulation und Teilnahmebestätigung bzw. Nachweis für einen eigenen Beitrag. Inwiefern die beantragten Stipendien gewährt werden, ist abhängig von der Güte des Antrages, den zur Verfügung stehenden Mitteln und der Bewerbendenlage. Ein Maximalumfang von 400 € ist als Förderobergrenze vorgesehen. Eingehen sollte der Antrag im PDF-Format mindestens zwei Monate vor der eigentlichen Reise bei Michaela Vogt.