Logo Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
  • DE |
  • EN

Aktuelles

save the date: Jahrestagung 2020 der Sektion Sonderpädagogik

Die Jahrestagung 2020 der Sektion Sonderpädagogik wird vom 09. bis 11. September 2020 an der Universität zu Köln stattfinden. Weitere Informationen folgen.
 

Sonderpädagogik und Bildungsforschung -
Fremde Schwestern?
Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik

Die 54. Jahrestagung der Sektion wird vom 25. bis 27. September 2019 an der Bergischen Universität Wuppertal stattfinden.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Tagungswebsite
http://www.dgfe2019sp.uni-wuppertal.de/

Preisträger des Wissenschaftspreises
der Sektion Sonderpädagogik 2019

Laudatio für Dr. Raphael Koßmann, Träger des Wissenschaftspreises der DGfE-Sektion Sonderpädagogik 2019, für die Dissertationsschrift „Schule und ‚Lernbehinderung‘ – Wechselseitige Erschließungen“ (erschienen im Klinkhardt Verlag 2019), gehalten von Vera Moser am 27.09.2019 im Rahmen der Jahrestagung an der Universität Wuppertal.

Mit der Dissertationsschrift „Schule und ‚Lernbehinderung‘ - Wechselseitige Erschließungen“ ist vom Titel her noch nicht viel gesagt. Doch schlägt man sie auf, entfaltet sich ein Feuerwerk, nicht nur sprachlich, sondern man steht auch am Ende ein wenig vor dem Scherbenhaufen der lange geteilten Gewissheiten des Faches „Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens“. Raphael Koßmann widmet sich dabei zwei zentralen Gewissheiten: a) dem klaren definitorischen Zuschnitt des Faches und b) den didaktischen Grundkenntnissen der Lehrkräfte im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Lernen.
Im ersten Durchgang rekonstruiert Koßmann in den kanonischen Texten des Faches eine gewisse „Verlegenheit“, denn die Kategorie Lernbeeinträchtigung sei gleichermaßen moralisch belastet wie wissenschaftlich unpräzise (Koßmann 2019, S. 51) und drohe, was die Zielgruppe betreffe, gleichzeitig auszufransen. Er fordert hingegen – als Gruschka-Schüler – eine deutlich stärkere Hinwendung zum Unterrichtsgeschehen, das Gruschka in die Trias „Didaktik-Erziehung-Bildung“ gießt. Diese erste kritische Durchsicht ist nicht nur originell, sondern auch mutig, weil er seine Kritik nicht etwa an den Klassikern des Faches Bleidick oder Klauer, sondern ungeschminkt an den Standardwerken der Gegenwart entfaltet.
Wenn nun schon die theoretische Bestimmung unzulänglich ist, wie sieht es mit der statistischen Prävalenz des Förderschülers Lernen aus? Dies ist die zweite Baustelle in Koßmanns Arbeit: Hier macht er sich die These des Big-Fish-Little-Pond-Effekts, die Marsh schon 1984 beschrieben hatte, zu eigen und weist die Relativität der Prävalenz des Förderbedarfs Lernen in Bezug auf Bildungsniveau und Bevölkerungsdichte als Klasseneffekte nach, die sich schließlich auch in den unterschiedlichen Quoten der Bundesländer niederschlagen. Mit den Daten des IQB-Ländervergleichs kann darüber hinaus gezeigt werden, dass die in den sonderpädagogischen Gutachten diagnostizierten Leistungsrückstände keinesfalls mit den Befunden der Bildungsforschung übereinstimmen: So lagen beispielsweise 50% der in der IQB-Ländervergleichstudie 2011 untersuchten Schüler_innen im Förderschwerpunkt Lernen oberhalb des untersten Leistungsniveaus im Fach Mathematik (Ebd., S. 131). Nun könnte man sagen: alter Hut: unklare Definitionen und keine standardisierte Diagnostik – aber Koßmann belegt diese Thesen mit aktueller Literatur und zentralen Daten der empirischen Bildungsforschung. Und seine Schlussfolgerungen sind nicht etwa – schließt das Fach, sondern wie lässt sich der Unterricht für lernschwache Schüler_innen verbessern – ohne schlicht in einer, wie er schreibt, Robin-Hood-Mentalität zu verbleiben. Hier argumentiert er, wie Christian Stöger, der Preisträger von 2017 hervorhebt, nicht etwa „mit einem sonderpädagogischen Theoriekonglomerat, sondern steht auf dem Boden der ‚einheimischen Begriffe‘ der Pädagogik und zoomt sich mit einer meisterhaft gehandhabten Objektiven Hermeneutik an die Details einer Landschaft heran, die in bildungstheoretischen Reflexionen selten besucht wird: den langweiligen, jedenfalls unspektakulären pädagogischen Alltag. In fünf faszinierenden Analysen von tausendfach praktizierten Unterrichtssituationen (mit großem Wiedererkennungswert) lotet er die Vielgestaltigkeit von ‚reduktiver Didaktik‘ aus und beginnt mit der Ausarbeitung einer Typologie dieses Phänomens“, das durch eine, wie Koßmann schreibt, ‚wohlwollende Debilisierung‘ gekennzeichnet sei – ein Unterricht, der niemanden enttäuscht, weil er kaum etwas erwartet und somit seine Schüler_innen entweder als Bildungsunfähige oder als durch Ansprüche nicht Belastbare adressiert. Dass sich diese Schüler_innen hier zwar wohlfühlen, ist vielfach bestätigt, die von Wocken einst beklagte „geistige Friedhofsruhe“ aber auch. Koßmann fordert demgegenüber, durch „Stärkung der Form Unterricht am Anspruch auf Bildung festzuhalten“.
Eine solche abschließende bildungstheoretische Wendung, die Raphael Koßmann hier auch empirisch begründet, ist in der Tat eine Neuaufschließung des Problems, dem nicht weiter mit Allgemeinplätzen und Versatzstücken aus der empirischen Bildungsforschung wie z.B. ‚Classroommanagement‘, oder ‚individuelle Förderung‘ beizukommen ist, sondern das einer neuen bildungstheoretischen Reflexion bedarf.
Die Arbeit Koßmanns besticht dadurch, dass sie die ausgetretenen Pfade verlässt und neue Wege in der fachlichen Reflexion beschreitet, auch wenn diese nicht von allen als konventionell angesehen werden, die von Koßmann vorgeschlagenen Begriffe vielleicht als nicht adäquat und der Text z.T. auch als Provokation verstanden wird. Aber das wollte der Preis, denn in der Auslobung wurden die drei folgenden Kriterien benannt:
• „innovativer Beitrag zur Weiterentwicklung erziehungswissenschaftlicher Fragestellungen im Kontext von Behinderungen und Benachteiligungen“
• „originäre grundlagentheoretische oder empirische Forschungsarbeit“
• „Theorie generierende Erkenntnisse bzw. Ansätze“
Dies alles erfüllt Herr Koßmann vollumfänglich und wir danken für die vielen hier enthaltenen Gedankenanstöße im Sinne einer ‚reflexion engagée“. Reflexion engagée als Kern einer pragmatisch-hermeneutischen Wissenschaft hatte Andreas Flitner 1989 wie folgt charakterisiert: „Ein verantwortliches Denken, das eine geistige Entscheidung bei sich hat, klärt sich auf, versteht sich aus seinen Voraussetzungen und prüft sich in diesem Wollen und Glauben. Es ist keineswegs voraussetzungslos und objektiv nur im Sinne der Sachtreue und der inneren Wahrhaftigkeit, - aber nicht im Sinne eines standpunktlosen, uninteressierten Betrachters, der ein Objekt rein vor sich hat, als wolle er nichts von ihm“ (Flitner zitiert nach Ricken 1999, S. 231). Genau das findet sich in der von Raphael Koßmann 2018 an der Universität Frankfurt eingereichten Dissertationsschrift. Sie verdient den Wissenschaftspreis der DGfE-Sektion Sonderpädagogik 2019.

Literatur:
Koßmann, R. (2019): Schule und ‚Lernbehinderung‘ - Wechselseitige Erschließungen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt
Ricken, N. (1999): Subjektivität und Kontingenz. Markierungen im pädagogischen Diskurs. Würzburg: Königshausen & Neumann.
Stöger, C. (2019): Kommentar zur Verleihung des Wissenschaftspreises an Raphael Koßmann (Mail vom 14.9.2019)

Greta Thunberg als bewundernswerte Kranke - Ein kritischer Essay von Kathrin Kreuznacht, Leibniz Universität Hannover

Im Nachgang zur Mitgliederversammlung der Sektion Sonderpädagogik, die am 26. September 2019 anlässlich der Jahrestagung der Sektion an der Bergischen Universität Wuppertal durchgeführt wurde, veröffentlichen wir in unserer neuen Rubrik ‚Aktuelles‘ einen kritischen Essay von Katrin Kreuznacht, M. A. Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und M. Ed. Sonderpädagogik, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Allgemeine Behindertenpädagogik und -soziologie des Instituts für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover promoviert. Da wir als Vorstand der Sektion Sonderpädagogik für den Inhalt dieser Website verantwortlich sind, wurde der Essay im Vorfeld einer sorgfältigen Prüfung im Sinne eines kritischen Reviews unterzogen.

 

Greta Thunberg als bewundernswerte Kranke

Ein kritischer Essay von Kathrin Kreuznacht, Leibniz Universität Hannover

Mit den Fridays for Future hat Greta Thunberg eine weltweite Bewegung initiiert und wird im öffentlichen Diskurs seitdem als Ikone verhandelt. Gleichzeitig ist sie Projektionsfläche für Anfeindungen, die dabei nicht selten unter die Gürtellinie gehen und wenig mit Greta Thunbergs inhaltlicher Positionierung in Verbindung stehen. Insbesondere aus sonderpädagogischer Perspektive ist es sinnvoll, die Hassreden, die Thunberg täglich betreffen, zu analysieren.

Der französische Autor Pascal Bruckner beschwert sich: Greta trage ihren Autismus wie eine Auszeichnung vor sich her (Bruckner, 2019, 1)[1] – was wenig mit der Realität zu tun hat und ihn offensichtlich dennoch stört, denn Autismus scheint für Pascal Bruckner nichts Gutes zu sein, das wird deutlich. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen sagt CDU-Politiker Friedrich Merz: „Auf der einen Seite ist sie bewundernswert, aber auf der anderen Seite ist sie krank“ (Schmitz und Hufnagel, 2019, S.1). Dabei sind die Verklärung als Heldin ebenso wie eine eindeutige Krankschreibung klassische Muster von Behinderungsfeindlichkeit: Greta Thunberg wird so wirkmächtig als anders und minderwertig markiert. Schlimmer als in den vielen Aussagen öffentlicher Personen, die auf Greta Thunbergs Autismus-Spektrum in ableistischer Weise Bezug nehmen, wird es eigentlich nur in sozialen Netzwerken, in denen „die irre Gretel“ als „autistische Rotzgöre“ diffamiert wird (Gemeinsam für Usedom, 2019). Dabei scheint es einzig und allein darum zu gehen, Greta Thunberg als Person zu schwächen, um ihrem Inhalt, der Auseinandersetzung mit dem Klimawandel, nicht argumentativ begegnen zu müssen.

Erklären lassen sich diese behinderungsfeindlichen Aussagen mit Hilfe der Denkfigur des Ableismus. In einer leistungsorientierten Gesellschaft gibt es eine starke Fokussierung auf Fähigkeiten (abilities) einer Person, verbunden mit einer Beurteilung. Diese kann positiv ausfallen (die autistische Heldin) oder negativ (die unweibliche Autistin ohne Gefühle) – in ihrer Reduktion auf körperliche und geistige Fähigkeit ist sie aber immer diskriminierend. Ableismus trifft Menschen mit und ohne Behinderung, die ver- und beurteilt werden und ist Ausdruck einer machtförmigen Ordnung, die Gesellschaft organisiert (Lindmeier 2018, 57). 

Neben den zum Teil diffamierenden Beleidigungen sind auch schwächere Formulierungen, wie Greta leide unter Autismus, Teil der täglichen Berichterstattung (Voß 2019) – auch hier zeigen sich in der selbstverständlichen Gleichsetzung von Leben im Autismus-Spektrum und Leid ableistische Tendenzen, denn Greta Thunberg betont ihr Leid gar nicht. Für sie ist Anderssein unter den richtigen Umständen eine Superkraft, gibt sie auf Twitter bekannt (Thunberg 2019a). Für die Neurodiversitätsbewegung und die Bewegung für die Rechte von Menschen mit Autismus sind Formulierungen wie „leiden unter Autismus“ deshalb diskriminierend (Harmon 2004).

Im Anderssein Greta Thunbergs spielen außerdem Behinderung und Geschlecht (und Alter) zusammen; es scheint bedeutsam zu sein, dass Greta Thunberg weiblich positioniert ist: Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass Figuren im Autismus-Spektrum aus populären TV-Produktionen wie Sheldon Cooper in der Big Bang Theory (2010-2019) oder Sherlock in der gleichnamigen BBC-Serie (2010-2017) akzeptiert sind: Sie sind überdurchschnittlich intelligent und emotional unabhängig bei gleichzeitiger sozialer Beeinträchtigung. Damit sind sie fähigkeitsmäßig zwar eingeschränkt, bestätigen und aktualisieren aber kulturelle Männlichkeitsvorstellungen. Greta Thunberg widerspricht in ihrer Intelligenz, ihrem entschlossenen Auftreten, der Strenge, die sie ausstrahlt, den immer noch vorherrschenden Weiblichkeitsvorstellungen – insbesondere für Mädchen und junge Frauen. Dafür wird sie mehrfach diffamiert.

Auf einer Verhaltensebene widerspricht Thunberg, von Andrew Bold in der australischen Herald Sun als „verhaltensgestörte Anführerin eines Klimakults“ bezeichnet, Geschlechterstereotypen (2019, S.1): Sie tritt selbstbewusst für ihre Sache auf – dass sie als „verhaltensgestörte Anführerin“ bezeichnet wird, hat mindestens zwei Diskriminierungsdimensionen: Die Pathologisierung als verhaltensgestört ist im Kern ableistisch. Dass hier eine Verbindung mit der Beschreibung als Anführerin gezogen wird, zeigt, dass ihre Klarheit, Bestimmtheit und Tatkraft stören. ‚Chefsache’ ist im Diskurs immer noch männlich konnotiert – weibliche Anführerinnen ecken an.

Gegenwind bekommt Thunberg in Form von Kritik alter weißer Männer wie dem französischen Philosophen Michel Onfray, der sich an „dem jungen Mädchen, das niemals lacht“ stört, sich darüber empört, dass Thunbergs „Cyborggesicht“ jedes Gefühl ignoriere und außerdem konstatiert, ihre Intelligenz sei fremdgesteuert (Onfray 2019, S. 1-2). Eine junge Frau, die nicht ausschließlich emotional und freundlich auftritt, aber dafür mit Willensstärke, Anführerinnenqualitäten und Intelligenz ausgestattet ist – das scheint Geschlechtervorstellungen zu verstören.

Wenn Michael Knowles Greta Thunberg im  US-TV-Sender Fox News dann als „geisteskrankes schwedisches Kind, das von ihren Eltern und der internationalen Linken ausgenutzt wird“ bezeichnet (Dillmann 2019), wird deutlich, dass neben Behinderung (=“geisteskrank“), Geschlecht (Frauen und Mädchen, die sich für die Sache engagieren, tun das nicht für sich, sondern werden von anderen ausgenutzt) auch Alter eine zentrale Rolle in den Hassreden einnimmt. Greta Thunberg ist ein „Kind“ – wer kann und soll ihre Inhalte dann ernst nehmen? In der Betonung von Thunberg als Kind können sich die vermeintlich Erwachsenen selbst in die Rolle der Besserwissenden aufschwingen, die das Recht haben über die Inhalte der Kinder zu urteilen. Das ist ein Paternalismus, der sich in Verbindung mit Ableismus zum Beispiel in den Worten von Maximilian Krah, sächsischer Europaabgeordneter für die AfD, zeigt. Krah twittert über Thunberg: „Das arme Kind braucht einen Psychotherapeuten“ (2019).

Geschlecht, Alter und Nicht/Behinderung funktionieren als Strukturkategorien für die Ordnung gesellschaftlicher Machtverhältnisse. Unter dem Stichwort Intersektionalität werden in Pädagogik und Sozialwissenschaften Überkreuzungen dieser verschiedenen Kategorien verhandelt (Winker u. Degele 2009). Dass die Empörung und Wut Greta Thunberg so stark betreffen, ist auch ein Zeichen: Denkmuster und tradierte Kategorien und damit verbundene Machtpositionen geraten ins Wanken. In Zeiten des Wandels gilt es, sich zu positionieren. Offene Diskriminierung auf Grund von Geschlecht und Alter ist 2019 inakzeptabel. Für die Disziplin der Sonderpädagogik, die sich in Zeiten des Wandels auch selbst von einer konstitutiven Defizitorientierung zu einer diversitätsbewussteren Pädagogik der Partizipation und Inklusion entwickelt, gilt es insbesondere einer machtsichernden Pathologisierung von Greta Thunberg, die sich selbst als Asperger-Autistin bezeichnet (2019b), entgegenzustehen.

 

Literaturangaben

Bold, A. (2019: Child Abuse; On the Fear Mongers who made Greta Thunberg cry. Herald Sun. https://www.heraldsun.com.au/blogs/andrew-bolt/child-abuse-shame-on-the-fearmongers-who-made-greta-thunberg-cry/news-story/194471d03b32b9c99cfedd40c173c666 [22.10.2019].

Bruckner, P. (2019). Greta Thunberg ou la dangereuse propagande de l’infantilisme climatique. Le Figaro. https://www.lefigaro.fr/vox/societe/pascal-bruckner-greta-thunberg-ou-la-dangereuse-propagande-de-l-infantilisme-climatique-20190409 [22.10.2019].

Dillmann, D. (2019). Wenn aus Angst vor Klimaaktivisten Hass auf ein Mädchen wird. https://www.fr.de/meinung/greta-thunberg-trump-news-wenn-angst-klimaaktivisten-hass-maedchen-wird-13034630.html [22.10.2019].

Gemeinsam für Usedom (2019). Facebook Status Update, 10. August. www.facebook.com/gemeinsamfuerusedom/; 5WJ3I_EVYtt8DbTv-Z3E8muSoXM84yROACgcMLA7dRFDvX1MJO3g&fref=nf. [16.08.2019].

Harmon, A (2004). Neurodiversity Forever; The Disability Movement Turns to Brains.  The New York Times. www.nytimes.com/2004/05/09/weekinreview/neurodiversity-forever-the-disability-movement-turns-to-brains.html [22.10.2019].

Krah, M. (2019). Twitter Statusmeldung, 25. Januar. https://twitter.com/krahmax/status/1088778801025351680?lang=de [20.10.2019].

Lindmeier, C. (2018). Differenz, Inklusion, Nicht/Behinderung. Grundlinien einer diversitätsbewussten Pädagogik.  Stuttgart: Kohlhammer.

Onfray, M. (2019). Greta la Science. Résistance Républicaine. http://resistancerepublicaine.eu/2019/07/25/michel-onfray-greta-thunberg-cest-melenchon-dans-le-corps-dalice-au-pays-des-merveilles/ [14.08.2019].

Schmitz, G.P. u. Hufnagel, M. (2019). Friedrich Merz – Da widerspreche ich Frau Merkel ernsthaft. Augsburger Allgemeine. https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Friedrich-Merz-Da-widerspreche-ich-Frau-Merkel-ernsthaft-id55538941.html [22.10.2019].

Thunberg, G. (2019a). Twitter Statusmeldung, 31. August. https://twitter.com/gretathunberg/status/1167916177927991296 [22.10.2019].

Thunberg, G. (2019b). Twitter Profilbeschreibung. https://twitter.com/gretathunberg?lang=de [28.10.2019].

Voß, B. (2019): An ihr liegt es nicht. Cicero. https://www.cicero.de/innenpolitik/greta-thunberg-autismus-fridays-for-future-silicon-valley [22.10.2019].

Winker, G. u. Degele, N. (2009): Intersektionalität. Zur Analyse sozialer Ungleichheiten. Bielefeld: transcript.

 

Verzeichnis telesvisueller Produktionen

The Big Bang Theory (2007-2019). C. Lorre, B. Brady. US: Warner Brothers, Chuck Lorre Productions.

Sherlock (2010-2017). S. Moffat, M. Gatiss. UK: BBC.

 


[1] Sämtliche Übersetzungen aus dem Französischen und Englischen erfolgen durch die Verfasserin.