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March for Science

Die DGfE unterstützt den March for Science!
Weitere Informationen finden Sie unter marchforscience.de/unterstuetzer/

BEWEGUNGEN │ DGfE-Kongress 2018 | CfP-Einreichungsfrist verlängert bis 23.04.2017

Call for Papers | neue Deadline: 23.04.2017 | www.dgfe2018.de
Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise für Ihre Beitragseinreichung:

  • Die Einreichungsfrist für den Call for Papers wurde bis zum 23.04.2017 verlängert.
  • Bei den bisher eingereichten Beiträgen zeigt sich, dass der Call verschieden interpretiert wurde, daher beachten Sie bitte, dass für Symposien, Arbeitsgruppen und Forschungsforen neben dem „Mantelabstract“, das 4.000 Zeichen umfassen kann, für jeden beteiligten Einzelbeitrag ein Abstract von max. 1.500 Zeichen eingereicht werden soll. Ein Muster für Beitragseinreichungen, aus dem hervorgeht, welche Zeichenanzahl für welches Format (SY, AG, FF) möglich ist, finden Sie hier.
  • Die Begutachtung der eingereichten Beiträge soll nach Möglichkeit vollständig anonymisiert stattfinden. Bitte verzichten Sie daher in Ihrem als pdf-Datei angefügten Abstract auf alle Hinweise auf Ihre Person oder Ihre Forschungsgruppe. Sollte die Gutachterin/der Gutachter doch erkennen, um wen es sich handelt, wird es zusätzlich die Möglichkeit der Ablehnung der Begutachtung wegen Befangenheit geben.
  • Um möglichst zahlreichen Kolleginnen und Kollegen eine aktive Teilnahme am DGfE-Kongress anbieten zu können, sind Mehrfachauftritte als Referent/in in Symposien, Arbeitsgruppen und Themenforen ausgeschlossen. Neben der Präsentation eines Referats resp. eines Vortrags in einem dieser Formate ist es allerdings möglich, sich an der Organisation und Durchführung weiterer Kongressveranstaltungen zu beteiligen, auch als Diskutant/in oder Moderator/in, sofern die Programmlegung dies zulässt.

Stellungnahme des Vorstands der DGfE zur Diskussion um sexuelle Gewalt
in pädagogischen Kontexten

Bitte informieren Sie sich hier über die Stellungnahme vom März 2017.

Arbeitsgemeinschaft Inklusionsforschung auf Zeit gegründet

Auf Antrag einer Gruppe von Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftlern unterschiedlicher Sektionen und Kommissionen unserer Fachgesellschaft hat der Vorstand der DGfE auf seiner Sitzung vom 03./04.11.2016 eine Arbeitsgemeinschaft Inklusionsforschung für die Dauer von drei Jahren eingerichtet.
Ziel der Einrichtung dieser Arbeitsgemeinschaft ist es, "einen Ort zu schaffen, an dem über die teildisziplinären Grenzen und ihrer Organisation in Form von Sektionen und Kommissionen innerhalb der DGfE hinweg die Bedeutung von Inklusion in Forschung und Lehre, aufbauend auf den bisherigen Erkenntnissen und Wissensbeständen der Sektionen und Kommissionen, diskutiert werden kann" (aus dem Antragsschreiben). Dies soll in Form von mindestens zwei Tagungen sowie Publikationen geschehen. Die Arbeitsgemeinschaft beabsichtigt außerdem "in enger Kooperation mit dem Vorstand der DGfE und dem Rat der Sektionen, die Klärung der Frage der langfristigen Verortung des Themas innerhalb der erziehungswissenschaftlichen Fachgesellschaft, also die nach der Gründung einer Sektion oder Kommission innerhalb einer Sektion" (ebd.).
Laut Satzung können Arbeitsgemeinschaften vom Vorstand oder von den Sektionen im Einvernehmen mit dem Vorstand eingerichtet werden, um teildisziplinäre und fachliche Fragestellungen zu bearbeiten. Sie sind zeitlich befristet bis zur Erfüllung ihrer Aufgabe oder bis zur Konstitution als Kommission oder Sektion. Mit der Einrichtung einer solchen Arbeitsgemeinschaft sind keine Ansprüche auf finanzielle Zuwendungen durch den Vorstand verbunden. Der Vorstand betont außerdem, dass die Einrichtung der Arbeitsgemeinschaft kein Präjudiz für die künftige Einrichtung einer Sektion oder Kommission darstellt und dass vor einer Entscheidung über die dauerhafte Verortung der Inklusionsforschung innerhalb der DGfE die betroffenen Sektionen angehört werden.
Bislang beteiligte Kolleginnen und Kollegen sind Prof. Dr. Jürgen Budde, Prof. Dr. Andrea Dlugosch, Prof. Dr. Petra Herzmann, Prof. Dr. Argyro Panagiotopoulou, Prof. Dr. Lisa Rosen, Prof. Dr. Tanja Sturm und Dr. Monika Wagner-Willi.
Am 09./10. November 2017 findet die erste Tagung der Arbeitsgemeinschaft unter dem Titel „Inklusions- und Differenzforschung“ an der Universität zu Köln statt; nähere Informationen folgen Ende Februar 2017. Neben dem inhaltlichen Austausch ist vorgesehen, dass in Köln diskutiert wird, wie die Weiterarbeit der Arbeitsgemeinschaft Inklusionsforschung gestaltet sowie die Kooperation mit den bestehenden Sektionen und Kommissionen konzipiert werden kann, da es, anders als für Sektionen und Kommissionen keine vergleichbaren Vorgaben in der Satzung gibt. Bis dahin fungieren Prof. Dr. Jürgen Budde (juergen.budde@uni-flensburg.de) und Dr. Monika Wagner-Willi (monika.wagnerwilli@fhnw.ch) als Ansprechpartner/in für Fragen zur Arbeitsgemeinschaft.

Du möchtest Erziehungswissenschaft studieren?

Unter www.studium.org/erziehungswissenschaft kannst Du Dich über erziehungswissenschaftliche Studiengänge und Universitätsstandorte informieren. Dort präsentieren sich bisher 29 deutsche Universitäten sowie die Universitäten Klagenfurt, Zürich und Luxemburg. Studium.org/ findest Du auch auf Facebook: https://www.facebook.com/Studium.org/ und Twitter: @StudiumOrg.
Der Artikel "Fachleute für Erziehungs, Bildung und Qualifizierung" (Wolfsburger Blatt, 15.05.16) informiert Dich über die Erziehungswissenschaft als Berufsfeld.

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