Aktuelle Informationen

Call for Papers zur Fachtagung der DGfE zum Thema
„Universität 4.0“. Folgen der Digitalisierung akademischer Lehre und Forschung

In loser Anlehnung an das Kürzel „Industrie 4.0“, das auf die digitale Verzahnung und Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen und Produkten abzielt, soll die DGfE-Fachtagung Fragen danach in den Mittelpunkt stellen, inwiefern, in welchem Ausmaß und vor dem Hintergrund welcher programmatischer Intentionen Universitäten und Hochschulen die Möglichkeiten digitaler (Medien)Technologien nutzen und welche Folgen dies für Lehr-, Lern- und Bildungsprozesse sowie für den Stellenwert von Universitäten als Bildungsinstitutionen hat. Mit dem Zusatz „4.0“ rückt die Zukunft der Universität in Bezug auf den Einsatz digitaler Medien ins Zentrum des Interesses.
Lesen Sie hier den vollständigen Call for Papers.

Termin der Tagung: 03.11. nachmittags bis 04.11.2017 mittags, Ort: Berlin
Beitragseinreichungen: Wir bitten bis zum 10.01.2017 um Beitragsvorschläge in Abstract-Form (max. 1.500 Zeichen inkl. Leerzeichen und Literatur) für Panelbeiträge á ca. 20 Minuten (bitte an beide Adressen): Prof. Dr. Manuela Pietraß, manuela.pietrass@unibw.de und Prof. Dr. Burkhard Schäffer, burkhard.schaeffer@unibw.de

Wahl der wissenschaftlichen Mitglieder des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD)

Im Januar 2017 wird der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten gewählt. Für die DGfE ist es sehr wichtig, dass im RatSWD Kolleginnen und Kollegen vertreten sind, die mit den Perspektiven der empirischen Erziehungs- und Bildungsforschung vertraut sind und diese vertreten, daher wird der Vorstand der DGfE erneut
Prof. Dr. Cordula Artelt (Universität Bamberg) und
Prof. Dr. Kai Maaz (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung)
nominieren. Beide haben sich dankenswerterweise bereit erklärt, für eine weitere Amtsperiode zu kandidieren.

Wenn Sie sich an der Wahl beteiligen möchten, lassen Sie sich bis zum 11.01.2017 für das WählerInnenverzeichnis registrieren unter https://ssl.webpack.de/www.ratswd.de/wahl/wvz und beteiligen Sie sich vom 18.01. bis 08.02.2017 an der Wahl. Informationen zur Wahl finden Sie im Wahlflyer oder unter http://www.ratswd.de/wahl.

Das Ergebnis wird am 08./09.02.2017 in Berlin auf der Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten bekanntgegeben. Für Informationen zur Konferenz besuchen Sie bitte http://www.ratswd.de/7kswd

Gemeinsame Stellungnahme des EWFT und der DGfE zum Eckpunktepapier
"Novellierung der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten" des BMG

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat im Oktober 2016 ein Eckpunktepapier zur "Novellierung der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten" vorgelegt, das die Grundlage für weitere Gespräche mit Vertreter/innen der Wissenschafts- und Gesundheitsministerien der Länder sein wird.
Bitte lesen Sie hier die gemeinsame Stellungnahme des Erziehungswissenschaftlichen Fakultätentags (EWFT)
und der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) zum Eckpunktepapier.

The Future of European Knowledge and the Role of Social Sciences and Humanities Research

EASSH - the European Alliance for Social Sciences and Humanities - has recently published a paper on "The Future of European Knowledge and the Role of Social Sciences and Humanities Research".
You can download it here: http://www.eassh.eu/PDF/EASSH_Bratislava_final_def.pdf
EASSH brings together more than 25 European disciplinary associations and scholarly networks. The main purpose of EASSH is to promote research on social sciences and humanities as a resource for Europe and the world and to give a voice to SSH disciplines in the design of science policy at and international levels.

Bratislava Declaration of Young Researchers

As a human endeavour for common good, scientific and scholarly research plays a special role in our European Union – one that has the ability to transform people and society. The passion, ideas and curiosity that young people bring to research sustain it. This declaration – written by young researchers – calls on Member States and the European Commission (EC) to recognise the special role that young researchers play and aspires to better enable them: great ideas and ability are divorced of age, gender, or nationality. Read more

Du möchtest Erziehungswissenschaft studieren?

Unter www.studium.org/erziehungswissenschaft kannst Du Dich über erziehungswissenschaftliche Studiengänge und Universitätsstandorte informieren. Dort präsentieren sich bisher 29 deutsche Universitäten sowie die Universitäten Klagenfurt, Zürich und Luxemburg. Studium.org/ findest Du auch auf Facebook: https://www.facebook.com/Studium.org/ und Twitter: @StudiumOrg.
Der Artikel "Fachleute für Erziehungs, Bildung und Qualifizierung" (Wolfsburger Blatt, 15.05.16) informiert Dich über die Erziehungswissenschaft als Berufsfeld.

Ihre Universität oder Pädagogische Hochschule aus Deutschland, der Schweiz oder Österreich ist noch nicht auf studium.org/erziehungswissenschaft zu finden, aber Sie möchten sich gern beteiligen? Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle.

Stellungnahme der DGS zur Situation in der Türkei

Der Vorstand der DGfE unterstützt die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) zur Situation von Wissenschaftler/innen in der Türkei. Stellungnahme der DGS

Board of German Educational Research Association supports the German Sociological Association’s statement on Turkey’s treatment of academics.

The complete statement reads as follows:
"Following the coup attempt in Turkey on July, 18th 2016, the education sector, including the higher education sector, has been targeted by the Erdoğan regime, as have many other public sectors.

According to press reports, 15.200 education staff have been suspended, while the Higher Education Council (YÖK) has ordered the demission of all Deans (over 1.500 in numbers) from both Turkey’s Public and foundation universities. We are shocked by the news (July, 20th) reporting that all Turkish academics are banned from going abroad. The DGS strongly and unconditionally condemns these actions against universities and university staff, and expresses its support for and solidarity with the higher education community in Turkey at this time.

While there has been global and unanimous support for the democratically elected government of Turkey in reaction to the military coup, more than ever the country needs constitutional and political guarantees for academic freedom and an open public debate, as advocated by its strong university sector.

The DGS calls on all universities and scholars to speak out against the current developments and to support democracy in Turkey, including institutional autonomy and academic freedom for scholars and students.

Munich, July 20th 2016

Prof. Dr. Stephan Lessenich – President
Prof. Dr. Paula-Irene Villa – Commissioner International Affairs"