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Siegfried-Bernfeld-Preis

Die Kommission Psychoanalytische Pädagogik der DGfE vergibt seit dem Jahr 2018 den "Siegfried-Bernfeld-Preis". Mit diesem Preis würdigt die Kommission herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten im Feld der Psychoanalytischen Pädagogik.

Die Vergabe des Preises erfolgt entsprechend folgender Kriterien:

  1. Die als preiswürdig erachtete Arbeit muss Bezüge zu ausgewählten psychoanalytischen Theorien oder Konzepten aufweisen (Muss-Kriterium).
  2. Als besonders preiswürdig werden Arbeiten erachtet, die sich explizit mit psychoanalytischer Pädagogik befassen (Soll-Kriterium).
  3. Nicht notwendig, aber wünschenswert ist ein Bezug zu einer gesellschaftskritischen psychoanalytischen Pädagogik im Geiste Siegfried Bernfelds (Kann-Kriterium).

Einzureichen sind die Qualifizierungsarbeit sowie ein Bewerbungsschreiben, in dem die Arbeit dargestellt und begründet wird, inwieweit sie einzelnen (oder allen) oben genannten Kriterien entspricht. Das Bewerbungsschreiben soll 1-2 Seiten umfassen.

Die Einreichungen sind in digitaler Form (pdf-Datei) an den Vorstand der Kommission Psychoanalytische Pädagogik zu richten.
Der Kommissionsvorstand setzt jährlich eine entsprechende Frist zur Einreichung von Beiträgen. In der Regel ist dies als Ausschlussfrist der 31.03. eines Jahres.
Ein wissenschaftlicher Beirat prüft die eingereichten Arbeiten und entscheidet über die Zuerkennung des Preises.

Siegfried-Bernfeld-Preis 2021

Wir gratulieren dem diesjährigen Preisträger Robert Langnickel zu der prämierten Arbeit "Prolegomena zur Pädagogik des gespaltenen Subjekts. Ein notwendiger RISS in der Sonderpädagogik", die bereits in der Schriftenreihe erschienen ist.