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Netzwerke
Promovierenden-Netzwerk
Das Promovierenden-Netzwerk dient als Anlaufstelle für interessierte Promovierende, die zusammen mit anderen Promovierenden wissenschaftliche Praxis einüben, laufende Projekte vorstellen sowie diskutieren und sich über Fragen rund um die Promotion austauschen wollen. Das Netzwerk versteht sich als ein niedrigschwelliges Angebot zur Vernetzung unter Promovierenden. Zudem arbeitet das Netzwerk an der Verbesserung der Sichtbarkeit von Promovierenden und ihren Projekten sowohl untereinander als auch nach außen. Ansprechpersonen sind Jan Frederik Bossek, Anna Carnap und Nadia Wester. Zu erreichen ist das Promovierendennetzwerk unter der Webseite https://promonetzwerkqbbf.wordpress.com sowie der Mailadresse: promonetzwerkqbbf@dgfe.de
Postdoc-Netzwerk
Das Netzwerk der Postdoktorand:innen unserer Kommission trifft sich ca. zwei Mal im Jahr zum Austausch und zur Diskussion von Projekten/Projektideen/Datenmaterial. Bei Fragen oder/und Interesse an einer Beteiligung im Netzwerk, melden Sie sich gern bei den Sprecher:innen des Netzwerks: Saskia Terstegen (Terstegen@em.uni-frankfurt.de) oder Jan Frederik Bossek (jbossek1@uni-koeln.de).
Publikation von Mitgliedern des Postdoc-Netzwerks in der
Zeitschrift für Qualitative Forschung
Ausgabe in der Zeitschrift für Qualitative Forschung (ZQF), Heft 1/2021 "Gesellschaftlicher Wandel und die Entwicklung qualitativer Forschung im Feld der Bildung. Methodologische Wagnisse, diskursive Verschiebungen und Repräsentationskritiken", hrsg. von Mitgliedern des Postdoc-Netzwerks der Kommission (Juliane Engel, André Epp, Julia Lipkina, Sebastian Schinkel, Henrike Terhart und Anke Wischmann).
Einige Mitglieder des Postdoc-Netzwerks der Kommission haben gemeinsam mit Wissenschaftler:innen in der Qualifikationsphase an dem Thema „Gesellschaftlicher Wandel und die Entwicklung qualitativer Forschung“ gearbeitet. In der oben genannten Ausgabe sind Artikel versammelt, die aktuelle Diskurse und Forschungsthemen qualitativ-empirischer Erziehungswissenschaft diskutieren. Anliegen war es, einen Diskursraum für Beiträge zu eröffnen, die sich kritisch mit etablierten methodischen Vorgehensweisen und methodologischen Rahmungen qualitativ-empirischer Forschung auseinandersetzen und hinterfragen, inwiefern diese geeignet sind, gegenwartsrelevante Problematiken und Fragestellungen im Feld der Bildung zu entwerfen und zu bearbeiten.
