Logo Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
  • DE |
  • EN

Tagungsarchiv

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu vergangenen Tagungen und Workshops des DGfE-Hauptvorstandes. Informationen zu den Kongressen der DGfE finden Sie hier. Für Informationen über vergangene Veranstaltungen der Sektionen und Kommissionen besuchen Sie bitte deren Seiten.

Aufarbeitung des Umgangs mit sexualisierter Gewalt in der DGfE. Konsequenzen, Desiderata und Ausblicke
Herbsttagung 2023 der DGfE

10./11. November 2023, Erkner

Als ein Schritt auf dem Weg zur Aufarbeitung des Umgangs der Fachgesellschaft mit sexualisierter Gewalt seit 2010 hat der Vorstand der DGfE 2022 den Bericht „Die Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft und ihre Rolle in der Aufarbeitung von Fällen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche durch pädagogische Professionelle“ (Amesberger/Halbmayr 2022) in Auftrag gegeben. Obwohl dieser Bericht einen wichtigen Baustein darstellt, um das ,offensive Beschweigen‘ im Umgang mit sexualisierter Gewalt in der Disziplin Erziehungswissenschaft zu brechen, muss dieser Prozess in eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Wegsehen, dem Nichtwissen(-Wollen) der Disziplin und ihrer Fachgesellschaft münden. Auf der Herbsttagung der DGfE im November 2023 werden Perspektiven erarbeitet, um eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem Thema in Fachgesellschaft und der erziehungswissenschaftlichen Disziplin (weiter) zu entwickeln und auf Dauer zu stellen.

Die DGfE und ihre Rolle in der Aufarbeitung von Fällen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche durch pädagogische Professionelle Juni 2023 | Bericht als Download | Pressemitteilung

Die Tagung wurde dokumentiert im DGfE-Mitteilungsheft Erziehungswissenschaft Ausgabe 68/2024 mit Beiträgen von Meike Sophia Baader, Thomas Viola Rieske, Ulrike Barth & Matthias Katsch, Malte Täubrich, Marion Thuswald, Julia Kerstin Maria Siemoneit, Florian Cristóbal Klenk, Mario Mallwitz & Marvin Jansen, Jeannette Windheuser, Daniel Wrana, Anna Hartmann und Elke Kleinau.

Bitte informieren Sie sich hier über das Tagungsprogramm und die auf der Tagung vorgestellten Poster

Thematisierung von sexualisierter Diskriminierung und Gewalt in der Lehre pädagogischer Studiengänge Dr. Christin Sager und Prof. Dr. Meike Baader JupP* | Jungen*pädagogik und Prävention von sexualisierter Gewalt: Potenziale und Herausforderungen männlichkeitsbezogener Jugendarbeit, Sexualpädagogik, Prävention sexualisierter Gewalt sowie queerer Bildung Malte Täubrich und Prof. Dr. Mart Busche Sexualfreundliche Weiterentwicklung und sexuelle Bildung als Beitrag zur Prävention sexualisierter Gewalt in Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Ergebnisse des Projekts ReWiKs Tim Krüger Beschämung als symbolisch-sexualisierte Gewaltausübung an Schüler*innen – Eine pädagogische, (sexual-)psychotherapeutische Betrachtung schulischer Lehrer*innen-Schüler*innen-Interaktionen Dr. Julia Reischl SchutzJu | Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit & Jugendsozialarbeit Alida Birke und Tom Fixemer Stärken oder Schützen – in digitalen Medien. Ein Professionalisierungsbeitrag zum Umgang mit Antinomien in präventiven Bildungsangeboten (SOSdigital) Hannah Esser und Franziska Schmidt Organisationsentwicklung zum Schutz vor sexualisierter Diskriminierung und Gewalt (SGD) – Implementierungsrelevante Faktoren am Arbeits- und Lernort Hochschule Katharina Simon Fokus Jugendamt (FokusJA) – Partizipativer Wissenstransfer zu Kooperation, Hilfeplanung und Schutzkonzepten in der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe Sehresh Tariq und Dr. Tanja Rusack Sexualisierte Gewalt in der Wahrnehmung von Lehrkräften – eine Analyse von Erfahrungen, Identifikationssicherheit und Stand der Ausbildung Michelle Lok-Yan Wichmann und Dr. Franka Metzner-Guczka Riskante Nähe. Sexuelle Gewalt in Institutuionen als Herausforderung für die Heimerziehung Dr. Meike Wittfeld Schutzkonzepte unter der Lupe: Partizipative Entwicklungsmöglichkeiten, das Sicherheitsgefühl von Schüler:innen und die Häufigkeit sexueller Übergriffe Sabeth Eppinger und Miriam Warmuth  Zur Herausforderung der Erforschung sexueller Gewalt im Aufarbeitungskontext am Beispiel der evangelischen Kirche Vivian Buchholz und Prof. Dr. Jeannette Windheuser Kinderschutz als primarpädagogisches Professionalitätsmerkmal. Intergenerationale Problemmultiplikation im schulischen Ausbildungsauftrag Julia Eggert-Boraczynski und Prof. Dr. Anke Spies Referenzperson für schulisches Handeln im Kontext sexuellen Kindesmissbrauchs (RP SKM) Maike Cigelski und Justine Eilfgang SchuGeK | Wissenstransfer und Implementierung von Schutz vor sexualisierter Gewalt – Einblicke in ein Forschungsfeld Anja Borchert und Britta Buschmann

Forschungsdatenmanagement – zwischen nachhaltiger Datennutzung und Normierung von Forschungs- und Erkenntnisprozessen? DGfE-Herbsttagung 2021

5./6.11.2021, Berlin 

Forschungsfördereinrichtungen wie die DFG und das BMBF fordern mittlerweile bei der Einreichung von Projektanträgen, einen Datenmanagementplant vorzulegen, der u.a. Auskunft zur geplanten Archivierung, Bereitstellung und Nachnutzung der Forschungsdaten gibt. Den Ideen von Open Science, des schonenden Umgangs und der nachhaltigeren Nutzung von Forschungsdaten stehen dabei komplexe Anforderungen an die Wissenschaft bzw. diejenigen, die die Daten erheben und bereitstellen, gegenüber. Dies umfasst u.a. die Aufgabe, mit den zu beforschenden Personen und/oder ihren rechtlichen Vertretungen ethische und datenschutzrechtliche Fragen zu klären und das entsprechende Einverständnis einzuholen sowie gegenüber den Projektträgern – schon vor Forschungsbeginn – detailliert Auskunft zur Archivierung, Bereitstellung und Nachnutzung von Forschungsdaten nach Abschluss des Projekts darzulegen. Die DFG hat Fachgesellschaften gebeten, Vorschläge zu erarbeiten, wie dies erfolgen kann und wie dabei die Spezifika der eigenen Disziplin berücksichtigt werden können. Die Vorstände der DGfE, der GEBF und der GFD haben daraufhin die „Empfehlungen zur Archivierung, Bereitstellung und Nachnutzung von Forschungsdaten im Kontext erziehungs- und bildungswissenschaftlicher sowie fachdidaktischer Forschung“ erarbeitet und im Frühjahr 2020 verabschiedet. Diesen Empfehlungen hat sich die DFG inzwischen angeschlossen.
Die gemeinsame Stellungnahme stellt zugleich einen Ausgangspunkt für Diskussionen in unserer Fachgesellschaft und in den universitären und hochschulischen Kontexten dar, in denen wir tätig sind. In der DGfE hat diese Diskussion mit einer Kommentierung der Stellungnahme durch Vertreter*innen unterschiedlicher Sektionen und Kommissionen in den Erziehungswissenschaftlichen Mitteilungen (Heft 2/2020) begonnen: Gleichwohl das Zustandekommen einer von allen erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Fachgesellschaften getragenen Stellungnahme zum Umgang mit Forschungsdaten einhellig begrüßt wird, wird betont, dass sich mit der Anforderung, im Rahmen der Beantragung von Forschungsgeldern einen Forschungsdatenmanagementplan, kurz FDM-Plan, vorzulegen, möglicherweise (nichtintendierte) Folgen ergeben, die letztlich Forschungszugänge oder die Offenheit von wissenschaftlichen Erkenntnisprozessen beschneiden könnten. Der Idee von FDM als Instrument eines nachhaltigen Umgangs mit Forschungsdaten stehen hier Fragen der impliziten/möglichen Normierung von Erkenntnisprozessen gegenüber. Die in der DGfE in dieser Weise begonnene Diskussion soll auf der Herbsttagung 2021 fortgeführt werden.

Stellungnahme März 2020 | Themenheft "Erziehungswissenschaft" 61/2020

Bitte informieren Sie sich hier über das Tagungsprogramm und die auf der Tagung vorgestellten Fallarchive und Forschungsdatenzentren

BBF Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF 
BIBB Bundesinstitut für Berufsbildung
HILDE Universität Hildesheim
IQB Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen
KASUS Leibniz Universität Hannover
OFAS Universität Kassel
QualiBi Forschungsdaten für die qualitative Bildungsforschung
Quasus Pädagogische Hochschule Freiburg

Erziehungswissenschaft in der wissenschaftlichen Lehrkräftebildung an Universitäten – Organisation, Professionalisierung, Leitdisziplin. Ein Symposium der DGfE

Die Lehrkräftebildung ist eine akademische Querschnittaufgabe. Für die Erziehungswissenschaft stellt sich die Frage, ob und wie sie sich als Leitdisziplin der Professionalisierung angehender Lehrkräfte positioniert. Vor ungefähr 15 Jahren hat eine Welle der Gründungen inneruniversitärer Einrichtungen der Lehrkräftebildung dem Thema Aufschwung verliehen. Mit den als Zentren oder Schools bezeichneten Abteilungen verbinden sich Erwartungen an die Organisation und die curriculare Gestaltung der Lehrkräftebildung ebenso wie an die interdisziplinäre Kooperation und Bündelung professionsbezogener Forschung.
Das Symposium ging am 8. und 9. November 2019 der Frage nach, in welcher Verbindung die disziplinäre Entwicklung der Erziehungswissenschaft und die interdisziplinäre Organisation der Lehrkräftebildung stehen.

Beiträge zum Symposium im Mitteilungsheft der DGfE

Im Anschluss an das Symposium finden Sie in Ausgabe 60 des Mitteilungshefts unter dem Titel "Universitäre Lehrkräftebildung - Herausforderungen und Profilbildung" Beiträge von Wolfgang Böttcher, Katharina Kaja Kunze, Olga Kunina-Habenicht & Ewald Terhart, Rolf-Torsten Kramer, Isabell van Ackeren, Axel Gehrmann sowie Martin Stein.
Link zur Onlineversion des Mitteilungshefts

Bitte informieren Sie sich hier über das Programm und die im Symposium vorgestellten Poster

Prof. Dr Hermann Josef Abs & Eva Anderson-Park, M.A. EU-NEWTT: Quereinstieg als Potenzial für die schulische Professionalisierung | Pia Algermissen & Hannah van Ledden Inklusionsbezogene Entwicklung universitärer Lehre und Forschung als Baustein der Professionalisierung künftiger Lehrer_innen für ein inklusives Schulsystem | Dr. Esra Hack-Cengizalp Erstellung & Erprobung von Unterrichtsteilkonzeptionen - Wortschatzarbeit | Dr. Franziska Nikolov & Dr. Heike Schaumburg Entwicklung einer forschend-reflexiven Haltung von Lehramtsstudierenden – der Beitrag von Praxisforschungsprojekten im Rahmen von Schulpraktika | Dr. Katarina Froebus, Stefan Anton Palaver, M.Mag. & Jens Többenotke, M.Ed. Zwischen organisatorischer Verortung und inhaltlicher Ausrichtung: Die Rolle der Erziehungswissenschaft im Lehramtsstudium | Dr. des. Patrick Gollub, Dipl. Päd. Jörg Holle & Lukas Roer M.Ed. Rolle und Funktion der Zentren für Lehrerbildung/Schools of Education in Nordrhein-Westfalen. Ergebnisse einer landesweiten Dokumentenanalyse | Dr. des. Patrick Gollub & PD Dr. Raphaela Porsch Potentiale verlängerter schulpraktischer Aufenthalte im Lehramtsstudium – Ein systematisches Review | Prof. Dr. Nina Kim Dunker & Frederik Ernst Real(lern)labor Gemeinschaftsgarten. Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Lehrer*innenbildung | Dr. Nora Heyne, Dr. Martin Nugel, Dr. Barbara Vollmer & Dr. Johannes Weber Interdisziplinäre Lehre: Problembasiertes Lernen zum Erwerb von Professionswissen | Dr. Frank Behr & Prof. Dr. Josef Strasser Förderung pädagogischer Beratungskompetenzen bei angehenden Lehrkräften mittels videographierter Lehrer-Eltern-Gespräche | Lisa Niendorf & Jurik Stiller Lehr- und Lernforschungs-projekt im Praxissemester an der Humboldt-Universität zu Berlin | Prof. Dr. Hedda Bennewitz, Prof. Dr. Edith Glaser & Dipl. Päd. Jochen Schwarz Praktiken der Qualitätsentwicklung. Zur Weiterentwicklung bildungswissenschaftlicher Studienanteile

Zur Lage der postgradualen Methodenausbildung in Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung - Ein Workshop der DGfE

Wie forschen Wissenschaftler*innen in Qualifizierungsphasen? Eine Vielzahl konventioneller und aktualisierter Methoden prägt die Forschungslandschaft in der Erziehungswissenschaft und der Bildungsforschung. Die Wahl einer Forschungsmethode stellt häufig nicht den Einstieg in Wissenschaft und Forschung dar, sondern folgt den Anforderungen, die eine Forschungsfrage und/oder ein Forschungsfeld stellen.
Im Workshop, der am 09. und 10. November 2018 in Berlin stattfand, wurden Ergebnisse einer vom BMBF geförderten Studie zur Methodenausbildung von Nachwuchswissenschaftler*innen in der Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung vorgestellt, von Expert*innen der Bildungsforschung/Erziehungswissenschaft kommentiert und mit den Teilnehmer*innen diskutiert. Zentrale Ergebnisse dieser Diskussion werden in Empfehlungen an das BMBF übermittelt. Bitte informieren Sie sich hier über das Programm.

'Universität 4.0' Folgen der Digitalisierung akademischer Lehre und Forschung

Auf der Fachtagung wurde am 03. und 04. November 2017 in Berlin die Zukunft der Universität in Bezug auf den Einsatz digitaler Medien ins Zentrum des Interesses gerückt: Inwiefern erfassen die mit dem Schlagwort 4.0 ausgedrückten, technischen Entwicklungsprozesse den Kern einer Bildungsinstitution wie der Universität? Die Tagung stellte Fragen danach in den Mittelpunkt, auf welche Weise und vor dem Hintergrund welcher programmatischer Intentionen Universitäten und Hochschulen die Möglichkeiten digitaler (Medien)Technologien nutzen und welche Folgen dies für Lehr-, Lern- und Bildungsprozesse sowie für den Stellenwert von Universitäten als Bildungsinstitutionen hat. Im Fokus standen genuin erziehungswissenschaftliche Perspektiven auf Veränderungen und Herausforderungen für die Lehre und Forschung an Universitäten und Hochschulen: Inwiefern werden erziehungswissenschaftlich relevante Sachverhalte wie akademische Bildung oder universitäres Lernen und Lehren, durch eine von den digitalen Medien angeführte Entwicklung der Universität berührt und verändert?
Bitte informieren Sie sich hier über das Programm.
Im Anschluss an die Fachtagung ist im Dezember 2017 Ausgabe 55 des Mitteilungsheftes der DGfE zum Thema erschienen. Die Onlineausgabe der "Erziehungswissenschaft" finden Sie unter https://www.dgfe.de/zeitschrift-erziehungswissenschaft.

War die Zukunft früher besser? Akademische und außerakademische Berufsperspektiven in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

Wie steht es um diejenigen, die in Geistes- oder Gesellschaftswissenschaften einen Studienabschluss gemacht haben, promovieren oder in Richtung einer Habilitation marschieren? Welche Auswirkung haben die universitären Strukturen auf ihre Lage? Wie sieht das akademische Arbeitsverhältnis aus? Wie gehen die jungen Menschen mit dem Wunsch nach Hochschulkarriere einerseits und dem Bedürfnis nach Planungssicherheit andererseits um? Und wie steht es um außeruniversitäre Karrierewege?
Diesen und weiteren Fragen widmete sich die zweitägige Tagung am 09. und 10. Februar 2017 in Darmstadt. Zielsetzung war, Kontroversen auszutragen und dabei eine gute Balance zwischen der Außen- und Binnenperspektive sowie zwischen Wissenschaft und Praxis zu finden. Informieren Sie sich hier über das Programm.

"All inclusive?" Inklusion als Herausforderung für die Erziehungswissenschaft

Am 30. und 31.10.2015 fand in Berlin die Fachtagung "'All inclusive?' Inklusion als Herausforderung für die Erziehungswissenschaft" statt. Weitergehende Informationen können Sie dem Programm und dem Positionspapier des DGfE-Vorstands zum Thema Inklusion entnehmen.
Im Anschluss an die Tagung hat der Vorstand die Stellungnahme "Inklusion: Bedeutung und Aufgabe für die Erziehungswissenschaft" veröffentlicht.

Bildung über den ganzen Tag. Forschungs- und Theorieperspektiven der Erziehungswissenschaft

Der Workshop "Bildung über den ganzen Tag" fand am 10. und 11. Oktober 2013 in Berlin statt. Bitte informieren Sie sich hier über das Programm.
Der Tagungsband "Bildung über den ganzen Tag. Forschungs- und Theorieperspektiven der Erziehungswissenschaft" (Hrsg. Tina Hascher, Till-Sebastian Idel, Sabine Reh, Werner Thole und Klaus-Jürgen Tillmann) ist 2015 im Verlag Barbara Budrich erschienen.

Gutachten schreiben. Zu Rolle und Qualität von Begutachtungen in der Erziehungswissenschaft

25./26.10.2012, Berlin
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.

Pädagogik als Beruf - Im Spannungsfeld von Professionalisierung und Prekarisierung
Eine DGfE-Fachkonferenz

22./23.09.2011, Essen
Download des Programms für weitere Informationen

Organisationsstrukturen und Kulturen der LehrerInnenbildung
Workshop der DGfE zum Stand und zur Zukunft der LehrerInnenbildung

12. /13. Mai 2011, Berlin
Sie können hier das Programm herunterladen.

Sexualität und Macht in pädagogischen Kontexten. Bedingungen, Strukturen und Erscheinungsformen von sexuellen Übergriffen und sexueller Gewalt in pädagogischen Institutionen

Bitte informieren Sie sich hier über das Programm des Workshops und die Stellungnahme der DGfE zu sexualisierter Gewalt in pädagogischen Institutionen.
Im Anschluss an den Workshop, der am 03. und 04. Februar 2011 in Berlin stattfand, ist die folgende Publikation erschienen: Sexualisierte Gewalt, Macht und Pädagogik (Werner Thole | Meike Baader | Werner Helsper | Manfred Kappeler | Marianne Leuzinger-Bohleber | Sabine Reh | Christiane Thompson (Hrsg.) 2012 | Verlag Barbara Budrich)

Verändert der Europäische Qualifikationsrahmen die Hochschullandschaft? Workshop zur Vereinheitlichung des tertiären Bildungsbereichs

Hier finden Sie das Programm des Workshops, der am 18.06.2010 in Kooperation mit der Hans Böckler Stiftung stattfand.